Audit Zutrittsschutz
- Schwachstellenanalyse durch Observation des Gebäudes (Zutrittsmöglichkeiten, Sicherheitsvorkehrungen, Personenfrequentierung, relevante Abläufe / Prozesse / Mängel)
- Optional / projektspezifisch: Schaffung einer qualifizierten Legende (z.B. durch gefälschte Firmenausweise, Verkleidung, Terminvereinbarung unter falscher Identität)
- Unbefugtes Eindringen in Gebäude, z.B. durch Vortäuschung falscher Identitäten, falscher Tatsachen oder Tailgating (anhängen an autorisierte Mitarbeiter) - Die Zielsetzung innerhalb des Gebäudes ist projektspezifisch zu definieren, z.B. Erreichung eines bestimmten Raumes, Entwendung bestimmter Unterlagen, Zugang zum Computernetzwerk
- Markierung betretener Räume als Nachweis (Optional: Dokumentation der Vorgänge mittels versteckter Videokamera)
Übersicht
Audit Zutrittsschutz
- Prüfung physischer Sicherheitsmaßnahmen für den Zutrittsschutz
- Unbefugtes Eindringen in Gebäude, z.B. durch Vortäuschung falscher Identitäten, falscher Tatsachen oder Tailgating
- Ergänzende Audits zur Prüfung von Konzepten und Technik
- Zutrittsschutz
- Zugangsschutz
- Überwachung und Kontrolle
- Alarmierung
- Sonstige organisatorische Maßnahmen
Ein weitere Vertiefung des Audits ist durch eine technische Prüfung des Gebäudemanagementsystems und des Zutrittskontrollsystems möglich. Ein solches Audit umfasst folgende Bestandteile:
- Betrachtung der Systemarchitektur des zentralen Gebäudemanagements
bezüglich der Einbindung in das Computernetzwerk und Bewertung der
daraus resultierenden Risiken - Penetrationstest des Gebäudemanagementsystems aus Perspektive des lokales Netzwerks
- Recherche bezüglich Manipulationsmöglichkeiten (bekannte Schwachstellen) des jeweils verwendeten Zutrittskontrollsystems (ggf. Angriffsversuche auf das System)
Die beschriebenen Audittypen lassen sich beliebig miteinander kombinieren.