Der digitale wachdienst

Fragen & Antworten

Fragen & Antworten

Wie unterscheidet sich der Digitale Wachdienst von technischen Sicherheitsassessments, wie z.B. Penetrationstests?


Der Digitale Wachdienst deckt das Bedrohungsszenario automatisierter und ungezielter Angriffe ab. Im Gegensatz dazu werden bei anderen Arten technischer Assessments in der Regel auch tiefergehende Tests durchgeführt, welche dann auch manuelle Angriffsversuche beinhalten können.

Vorrangiges Ziel des Digitalen Wachdienstes ist es, Schwachstellen Ihrer exponierten IT-Systemen frühzeitig zu erkennen, bevor diese auf dem „Radar“ potentieller Angreifer erscheinen. Dies bedingt einen möglichst kurzen Prüfungsintervall. Im Gegensatz dazu werden z.B. Penetrationstests in wesentlich längeren Intervallen durchgeführt (z.B. jährlich).

Technische Sicherheitsassessments umfassen detaillierte Abschlussberichte und bedingen umfangreiche Vor- und Nacharbeiten, woraus ein großer Teil des Projektaufwands resultiert. Der Bericht des Digitalen Wachdienstes ist handlungsorientiert und beschränkt sich auf die dazu wesentlichen Informationen. Durch die regelmäßige Durchführung verringert sich außerdem der administrative Aufwand für die Prüfung.

Darüber hinaus umfasst der Digitale Wachdienst ein Frühwarnsystem, was von regulären Sicherheitsassessments nicht geleistet werden kann.
Was sind die Vorteile des Digitalen Wachdienstes gegenüber webbasiertem Schwachstellenmanagement oder mittels handelsüblicher Software-Tools durchgeführter Selbsttests?

Der Digitale Wachdienst kombiniert die Werkzeuge potentieller Angreifer mit dem fundierten Know-how unserer Auditoren. Diese übernehmen die Auswertung der Ergebnisse, die Bewertung der Befunde sowie die Definition von Maßnahmen für Sie.

Innerhalb des Digitalen Wachdiensts werden eine Vielzahl verschiedener Software-Tools miteinander kombiniert, regelmäßig an veränderte und neue Angriffsszenarien angepasst und vor jeder Prüfung aktualisiert.

Beim webbasierten Schwachstellenmanagement sind die Befunde der Überwachungsscans in der Regel auch webbasiert abrufbar. Die Ergebnisse des Digitalen Wachdienstes erhalten Sie dagegen auf einem sicheren Kanal übermittelt, z.B. mittels starker Verfahren verschlüsselter E-Mails.


Welches Überwachungsintervall ist für unser Unternehmen das Richtige?

Das zu wählende Intervall hängt insbesondere von folgenden Faktoren ab:
  • Komplexität und Änderungsdynamik Ihrer IT-Umgebung
  • Sensibilität und Wert der mit Ihrer IT-Umgebung verarbeiteten Daten
  • Priorität der IT-Umgebung für die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens
  • Vernetzungsgrad der exponierten IT-Systeme mit Ihrer internen IT-Umgebung

Es gilt: je kritischer die genannten Faktoren zu bewerten sind, um so kürzer sollte das Überwachungsintervall gewählt werden.

Erfahren Sie mehr


Der Digitale Wachdienst auf einen Blick

Die aktuelle Bedrohungslage

Details zur Lösung

Fallstudie

Ihre Vorteile

Testen Sie den Digitalen Wachdienst

Preise und Konditionen